Warum Offene Immobilienfonds in Zukunft erfolgreich sein werden

Offene Immobilienfonds - Unkompliziertes Investment

 

Die Idee, Sicherheit von Gebäuden und Grundstücken mit einer ansprechenden Rendite und täglicher Verfügbarkeit zu kombinieren, war der Anfang der Offenen Immobilienfonds.

Hierbei legt eine Fondsgesellschaft ein Grundstücks-Sondervermögen auf, an dem sich Investoren über den Kauf von Anteilsscheinen beteiligen können. Je größer das Interesse umso mehr Fondsanteile werden ausgegeben und weitere Objekte werden erworben. Dieses Konzept erfreut sich seit 1959 in Deutschland großer Beliebtheit und zum Jahresende 2010 belief sich der Verkehrwert der hierzulande zum Vertrieb zugelassenen 44 Fonds auf gut 94 Milliarden Euro. Auch der Mittelwert der jährlichen Rendite aller Fonds über die vergangenen 30 Jahre ist mit 5,7 % beachtlich. Fließen dem Fonds ausländische Erträge unmittelbar zu, so sind diese auch noch steuerfrei für den Anleger, da sie schon vor Ort versteuert worden sind.

In Zeiten niedriger Kapitalmarktrenditen parken viele Anleger ihr Vermögen in den Offenen Immobilienfonds, da sie ihr Geld ja auch täglich wieder verfügbar machen konnten. Die Finanzmarktkrise hat jedoch dies als Problem hervor gebracht und viele Fonds mussten die Rücknahme der Anteilsscheine aussetzen, um die übrigen Anleger vor Wertverlusten zu schützen. Der Gesetzgeber hat nun reagiert und sowohl Zeitpunkt als auch Umfang der Anteilsrückgabe reguliert. Spätestens zum 1. Januar 2013 muss der gewünschte Betrag 12 Monate im Voraus gekündigt werden, so wie es heute schon bei Festgeldern üblich ist. Wer nach dem 1. Januar 2013 Anteile erwirbt, muss diese auch erstmal zwei Jahre halten bevor er diese verkaufen kann. Die Freibeträge wurden auf 30.000 Euro pro Kalenderhalbjahr festgesetzt. Diese können sofort liquide gemacht werden. Institutionelle Anleger werden künftig wohl die Offenen Immobilienfonds meiden, aufgrund der Kündigungsfristen. Für private Anleger ändert sich aber so gut wie nichts. Die Zahl der Anteilseigner, die mehr als 30.000 Euro in ein und demselben Immobilienfonds investiert, wird in der Branche auf unter 5 Prozent geschätzt.

Die überzeugende Grundidee und die neue Gesetzgebung werden diesem neuen, alten Investmentprodukt einen zweiten Frühling bescheren. Auch wir von AS Finanz sind von dieser Anlageform überzeugt und empfehlen unseren Kunden aktuell den Fonds „hausInvest“ von der Commerzbank. Dieser Fonds investiert hauptsächlich in gewerbliche Immobilien in wirtschaftlich aussichtsreichen Regionen Deutschlands und in weiteren Ländern der Europäischen Union. Die Ratingagentur Scope bewertet diesen Fonds mit „A“, dies kennzeichnet einen Fonds von hoher Qualität.

Sollten auch Sie Interesse an Offenen Immobilienfonds zeigen, so zögern Sie nicht uns anzusprechen. Wir sind jederzeit für Sie da.


VermoegensberatungImmobilienVeröffentlicht am 18.07.2011 | Info zur Meldung anfordern